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Du arme Sau

Der Deutsche hat ein Problem mit sich selbst. Da gibt es auf der einen Seite die faule Chipsfressende Sau, die vor lauter nichtstun nie weiß wann sie damit fertig ist. Auf der anderen Seite gibt es diese sich selbst mit Schweigegeld fütternden Oberprimaten, die den Politikern vorschreiben was diese zu bestimmen haben und sich mittels Steuergeldern die Verluste ihrer Firmen bezahlen lassen.
Damit nun diese Oberprimaten keine Verluste im Schweigegeld, auch Boni genannt, erleiden müßen, kürzen Politiker bei den Schwächsten der Gesellschaft. Wurfprämie weg, Welpenaufzuchtprämie weg, Hartz-4 weg - zumindest sollen die Sachbearbeiter nach ihren Ermessen bestimmen, wem sie wieviel und ob überhaupt etwas geben.
So kommt es auch, dass einige Verbände mal wieder ihre Daseinsberechtigung entdecken und von ihren Bäumen kommen um sich auch mal wieder zu Wort melden:
Die Gewerkschaft ver.di warnte, eine Rotstift-Politik werde die soziale Schieflage verschärfen. "Die Bundesregierung belastet einseitig die Schwachen in der Gesellschaft, statt starke Schultern angemessen zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen", sagte ver.di-Chef Frank Bsirske. Der Paritätische Gesamtverband nannte das Sparpaket "absolut inakzeptabel". Der Sozialverband VdK erklärte, die Sparbeschlüsse führten zu mehr Armut - die Kluft zwischen Reich und Arm in Deutschland werde weiter wachsen. Der Deutsche Beamtenbund dbb wandte sich gegen den geplanten Abbau von über 10 000 Stellen beim Bund bis 2014.
Egal was Politiker kürzen und wie sehr Verbände und Gewrkschaften dagegen sind, eines wird nicht gekürzt, sondern  erhöht. Am 1. Juli geht die Debatte um Steuererhöhungen in Deutschland los und der bemittleidenswerte Hanswurst gibt sich selbst auf und hofft, das es ihn nicht zu hart trifft.
Ihr habt schwer einen an der Waffel, verfallt in Fußballstarre und lasst ohne Protest euch das Geld in immer größeren Umfang aus der Tasche ziehen. Doch wenn es beschlossen und die Steuern erhöht wurden, dann ist das Gejammer groß, und dann kommt ihr wieder mit eurer Universal-Ausrede: "Können wir ja sowieso nicht ändern.
Natürlich könnt ihr es nicht ändern, schliesslich seid ihr der Dukatenscheißer für Europa, denn nachdem Spanien, Portugal und Italien nun durch die Ratingagentur abgewertet wurden, sind nun Holland und Frankreich die nächsten Pleitekandidaten, deren Staatsschulden nun durch euch bezahlt werden sollen.
Aber es hilft nichts, damit müßt ihr schon selber klar kommen.
9.6.10 18:11
 



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