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Kruzifixe stehen für Religionsfreiheit


Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg behandelt Ende Juni den Einspruch des italienischen Staates gegen ein früheres Urteil des Gerichts, wonach Kruzifixe in Klassenzimmern die Religionsfreiheit der Schüler verletzen.
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16.6.10 14:30


Späte Erkenntnis

Machen wir uns nichts vor, die Erde ist ein verbrauchsartikel. Aus ihrem Inneren lutschen wir das Öl, bis sie wie ein schlapper Fußball im Orbit kreist, die Atemhülle furzen Rinder und Schafe kaputt, die Urwaldreste werden Klopapier, und ganz Afrika frisst der Chinese zum Frühstück. Und bei der bereits herrschenden Übersichtlichkeit der Welt haben die Amis endlich den Grund gefunden, warum sie eigentlich in Afghanistan sind.
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15.6.10 19:10


Ich sehe was, was du nicht siehst

Was soll man davon halten, nach dem Erwachen schalten die Bekloppten und Bescheuerten das Radio oder den Fernseher ein, wer dazu nicht in der Lage war, der kauft sich die aktuelle Tageszeitung und liest die Sterbeanzeigen, um sich, sollte er seinen Namen lesen wieder hinzulegen. Nach der ersten Enttäuschung des Tages widmet er sich seinem Horrorskop zu, damit er weiß inwiefern er unbeschadet den Tag übersteht. Doch nun geistert auf einem slowenischen Internetportal die Meldung einer bereits vermoderten Wahrsagerin herum, die dem Meister des Schwarzsehens, Nostradamus, und Roland Emmerich, dem Erfinder des Maya-Kalenders, einen Strich durch die Rechnung.
Die Bulgarin Vangelia Gushterova hat für 2010 den Dritten Weltkrieg prophezeit. Gushterova hat angeblich schon den zweiten Weltkrieg und den 11. September vorhergesagt. Die im Jahr 1996 verstorbene Frau soll außerdem den Tod der britischen Prinzessin Diana und sogar den Untergang des russischen Atom-U-Boots Kursk prophezeit haben. Angeblich soll der Dritte Weltkrieg im Jahr 2010 nach einem Attentatsversuch auf drei Staatsmänner sowie nach Kämpfen in Indien beginnen. Eine Untersuchung von 7.000 Vorhersagen durch ein bulgarisches Institut ergab Anfang der 1970er Jahre, dass die Hellseherin in 80 Prozent der Fälle Recht gehabt hat.
Da haben die Bekloppten und Bescheuerten in diesem Jahr noch einiges an Horrorskopen zu lesen, damit sie auch ja nichts verpassen, denn dann sind sie nicht nur informiert, nein, sie erleben diesen dritten Weltkrieg direkt von Anfang an mit und können ihren Nachfahren davon erzählen wie sie ihn dank falscher Vorhersagen überlebten.
14.6.10 19:33


Respekt oder was guggst du?


Die Zecke aus dem heißen Süden will respektiert werden, ist aber weder Willens noch in der Lage anderen Respekt zu erweisen. Eher kloppt sie sich und andere durch das Leben, ins Koma oder direkt in die Kiste. Selbst Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter sind vor ihnen nicht sicher. Immer drauf gehauen, solange es noch zappelt, scheint das Motto zu sein. Kloppt die Polizei zurück, schreit die Zecke Rassismus und Polizeibrutalität und schon kloppen die bekloppten Politiker auf die Polizei ein.
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11.6.10 22:03


Plünderung durch Verdummung


Die zunehmende Verwesung der Republik findet ihre Parallelentwicklung in der Ausbreitung der Pappnaserei über ganz Deutschland. Schuld ist das Fernsehen. Seit vierzig Jahren indoktrinieren die Öffis unschuldige GEZ-Sklaven mit der Furzigkeit ihrer Stammesriten. Mächtige Anstalten wie der WDR und das ZDF haben ihre Hauptquartiere in den Zentren der Dumpfbräsigkeit. Tausend Sendestunden abgestandener Sinnlosigkeit flimmert jedes Jahr in die Wohnstuben unschuldiger Insassen. Diesen Service lassen sich die öffentlichen Anstalten auch entsprechend vergüten, und damit sie sich nicht selber die Hände am TV-Konsumenten schmutzig machen müßen, haben sie eine Geld-Eintreiber-Zentrale gegründet und diese Truppe treibt mit Mafia-Methoden die Gelder ein.
Doch nun wurden die Ministerpräsidenten von der Witzmalaria erwischt.  So soll von jedem Haushalt, nach dem Solidaritätsprinzip, jeden Monat die Gebühr von 17,98 Euro eingezogen werden, dabei spielt es keine Rolle, ob irgendein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht. Schon vor Jahren konnte man sich mokieren über die Idioten in ihren Ministerämtern. Schadenfroh hockte man im Ministerium und wähnte sich im Reich der Glückseligen. Heute haben sie vor lauter langer Weile nichts anderes zutun als den Insassen dieser Republik zu ärgern und zu schröpfen. Der niedersten Form ministerialer Geselligkeit entrinnt niemand mehr. Die Hure Politik trägt dazu bei, die unterirdische Dämlichkeit des Abkassierens weiterhin Gesellschaftsfähig zu halten.
In jedem Bekloppten-Meeting grinsen die politischen Klappstühle aus der ersten Reihe. Wieso eigentlich? Warum erprobt der Personenschutz da nicht mal den finalen Rettungsschuss? Wo ist man noch sicher vor der Imperialen Witzetruppe?
Vielleicht sollten wir die Gelegenheit nutzen und gegen diese Bestimmung Widerspruch einlegen, oder einfach Anträge auf Kindergeld stellen, dazu bedarf es keiner Kinder, auch nicht deren Planung, die Geräte zur Welpenproduktion sind vorhanden und wenn die Politik auf Raubzug aus ist, sollten wir sie auch übers Ohr hauen.
10.6.10 20:44


Du arme Sau

Der Deutsche hat ein Problem mit sich selbst. Da gibt es auf der einen Seite die faule Chipsfressende Sau, die vor lauter nichtstun nie weiß wann sie damit fertig ist. Auf der anderen Seite gibt es diese sich selbst mit Schweigegeld fütternden Oberprimaten, die den Politikern vorschreiben was diese zu bestimmen haben und sich mittels Steuergeldern die Verluste ihrer Firmen bezahlen lassen.
Damit nun diese Oberprimaten keine Verluste im Schweigegeld, auch Boni genannt, erleiden müßen, kürzen Politiker bei den Schwächsten der Gesellschaft. Wurfprämie weg, Welpenaufzuchtprämie weg, Hartz-4 weg - zumindest sollen die Sachbearbeiter nach ihren Ermessen bestimmen, wem sie wieviel und ob überhaupt etwas geben.
So kommt es auch, dass einige Verbände mal wieder ihre Daseinsberechtigung entdecken und von ihren Bäumen kommen um sich auch mal wieder zu Wort melden:
Die Gewerkschaft ver.di warnte, eine Rotstift-Politik werde die soziale Schieflage verschärfen. "Die Bundesregierung belastet einseitig die Schwachen in der Gesellschaft, statt starke Schultern angemessen zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen", sagte ver.di-Chef Frank Bsirske. Der Paritätische Gesamtverband nannte das Sparpaket "absolut inakzeptabel". Der Sozialverband VdK erklärte, die Sparbeschlüsse führten zu mehr Armut - die Kluft zwischen Reich und Arm in Deutschland werde weiter wachsen. Der Deutsche Beamtenbund dbb wandte sich gegen den geplanten Abbau von über 10 000 Stellen beim Bund bis 2014.
Egal was Politiker kürzen und wie sehr Verbände und Gewrkschaften dagegen sind, eines wird nicht gekürzt, sondern  erhöht. Am 1. Juli geht die Debatte um Steuererhöhungen in Deutschland los und der bemittleidenswerte Hanswurst gibt sich selbst auf und hofft, das es ihn nicht zu hart trifft.
Ihr habt schwer einen an der Waffel, verfallt in Fußballstarre und lasst ohne Protest euch das Geld in immer größeren Umfang aus der Tasche ziehen. Doch wenn es beschlossen und die Steuern erhöht wurden, dann ist das Gejammer groß, und dann kommt ihr wieder mit eurer Universal-Ausrede: "Können wir ja sowieso nicht ändern.
Natürlich könnt ihr es nicht ändern, schliesslich seid ihr der Dukatenscheißer für Europa, denn nachdem Spanien, Portugal und Italien nun durch die Ratingagentur abgewertet wurden, sind nun Holland und Frankreich die nächsten Pleitekandidaten, deren Staatsschulden nun durch euch bezahlt werden sollen.
Aber es hilft nichts, damit müßt ihr schon selber klar kommen.
9.6.10 18:11


Tod durch Sparen


Die Budgetpolitik der Deutschen verschärft die Ungleichgewichte in der Eurozone. Die deutsche Neigung zum Fleiß und zum Selbstverzicht schafft genau jene globalen Ungleichgewichte, die zuerst das internationale Finanzsystem und dann die europäische Gemeinschaftswährung ins Wanken gebracht haben. Diese Botschaft wird seit Jahren von führenden Ökonomen getrommelt und immer öfter auch von Deutschlands Handelspartnern, zuletzt etwa beim G-20-Planungstreffen in Südkorea. Doch die Deutschen - genauso wie Chinesen und Japaner, die auch einem merkantilistischen Denken verhaftet sind - wollen es nicht hören. Ihre Angst vor griechischen Verhältnissen führt dazu, dass sie genau diese Verhältnisse hervorrufen. Niemand kann sie zu einer Kehrtwende zwingen. Aber die Rechnung für die Krise zahlen die Deutschen selbst: Sie sehen den Wert ihrer Finanzanlagen schwinden und müssen am Ende für die Schulden anderer bürgen.
8.6.10 19:28


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