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Aus besonderen Anlass

wurde die Kommentarfunktion von mir deaktiviert.
Die Kommentarfunktion wurde als Spamschleuder mißbraucht und deswegen von mir deaktiviert.

Wer Kommentare hinterlassen will, der sollte auf dem neuen Blog Stellung nehmen.

 

Danke,

 

Eure Indexexpurgatorius

16.10.10 01:17


Wie weiter?


Liebe Leser des Blogs,
 
Ende Juli stelle ich diesen Blog ein und führe ihn hier weiter.
 
Alle Abonnenten bitte ich, bei Interesse, sich auf dem neuen Blog anzumelden, und alle, die hier als Freunde verlinkt sind, werde ich auf meinem neuen Blog bis dahin ebenfalls verlinken, falls Interesse besteht - bitte eine kurze Mail schreiben oder hier einen entsprechenden Kommentar hinterlassen.
 
Danke für die Treue und das Interesse an meinem Blog.
 
vlg Indexexpurgatorius
24.6.10 19:36


Von wollen und dürfen


Ein Millionär zu sein ist immer noch die Paradiesvvorstellung der Bekloppten und Bescheuerten. Haben die sich eigentlich schon mal gefragt, was sie mit den paar Mücken überhaupt anfangen können. Okay, noch mehr Chips kaufen und sogenannte Traumautos vor die Reihenbude stellen. Dann ist aber auch schon Ende im Gelände. Beim Reichsein gibt es eine gewisse Durststrecke zwischen, sagen wir mal, einer Million und einer Milliarde. Mit einer Million kannst du vor Deinem Nachbarn angeben, mit einer Milliarde kannst du deinem Nachbarn sagen, er soll sich verpissen und eine Stunde später läßt du seine häßliche Hütte abreissen. Nur der wirkliche Reichtum eröffnet einen gewissen Gesataltungsspielraum. Du kannst Politiker bestechen, Tausende arbeitslos machen und soviel für Tierheime spenden, daß sich Sozialhilfeempfänger als Katze verkleiden.
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23.6.10 17:28


Spieler ohne Stolz


Die Leistungen bei der Fußball-WM in Südafrika haben die Fans bisher enttäuscht. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Spieler sich kaum noch mit ihren Ländern identifizieren, da sie normalerweise in internationalen Vereinen spielen.
Vielleicht daher die Enttäuschung, dass Brasilien bisher keinen Samba im Strafraum getanzt hat. Und dass Frankreich bisher so gekämpft hat, als ob es lieber verlieren wolle und das Deutschland die Heimreise bereits buchte.
Wie doch eigentlich alle mehr Fehler machen und steifer wirken als normalerweise.  Vielleicht ist die Pflicht, sein Land zu repräsentieren, nur ein Echo aus einer versunkenen Welt, in der die Staatsgrenzen tatsächlich noch etwas bedeutet haben: Identifikation, Sicherheit und ein gemeinsames gesellschaftliches Ziel.
Doch spielen die größten Stars der Meisterschaften tagtäglich in Klubs, wo nur der Fußball und das Geld zählen, nicht aber die Nationalität.
22.6.10 22:33


Wahltrends

 

Bei den jüngsten Wahlen in Großbritannien, Italien, Ungarn, den Niederlanden und Belgien haben europaskeptische und nationalistische Parteien große Erfolge erzielt. Ein besorgniserregender, aber abzusehender Trend. Immer mehr Wähler schauen lieber nach innen als nach außen. Sie haben Angst, dass die neue Verteilung von Reichtum und Macht auf Kosten ihres eigenen Volkes oder ihrer eigenen Region geht. Das ist erklärbar.
Nicht Europa, sondern China scheint der Sieger dieser ökonomischen Krisenzeit zu sein. Der Machtverlust wird all den Kosmopoliten vorgeworfen, die immer wieder betonen, dass die Globalisierung unvermeidlich ist. Das zeigt wieder einmal, dass Europa nur dann akzeptiert wird, solange der Wohlstand zunimmt. Da der nun auf dem Spiel steht, verliert das europäische Projekt stetig an Legitimität.
Wenn sich dieser Trend durchsetzt, explodiert am Ende auch der supranationale Schutz. Europa steht nicht nur durch die Eurokrise auf den Weltmärkten unter Druck, sondern auch durch politische Erosion an der eigenen Basis.

21.6.10 14:19


Nervensägen vom Regenbogen


Hallo, liebe Schwulen und Lesben, meint ihr nicht auch, allmählich reicht es? Muß man eigentlich mit ausgeschnittener Arschklappe in der Öffentlichkeit rumrennen, sich am Piephahn ziepen und seine ganze Person zwischendurch auf das Stadium eines Dreijährigen reduzieren: pipi, kaka, fikifiki? Oder kann man auch mal erwachsen werden?

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19.6.10 20:57


Wozu die Wehrpflicht doch noch nützlich sein könnte


Zu unrecht gescholten wird viel zu oft das Militär, hat es doch Einrichtungen  geschaffen,  die von einer Profunden Kenntnis der menschlichen Schwäche zeugen. Prämisse allen militärischen Denkens ist, daß der Mensch – zumal der männliche –  von Natur aus ein widerliches Dreckschwein sei.
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17.6.10 21:44


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